Strassen von San Francisco: Double-Double fährt Ende der 70er Jahre über die Golden Gate Bridge
Strassen von San Francisco: Double-Double fährt Ende der 70er Jahre über die Golden Gate Bridge

Nach der Abholung ihres neuen VW Bus T2a haben die Hunswicks die Einfahrtphase ihres Luxus-Bus genutzt und sich in Deutschland und der Schweiz umgesehen. Bevor der Bus jetzt die Reise in die USA antritt, will sich die Familie Dänemark ansehen und dort noch etwas Urlaub machen. Und natürlich ist nach der Reise aus dem Süden jetzt erstmal wieder Öl fällig. Schließlich haben die Reisenden schon 3650 Meilen zurückgelegt.  2,5l Motoröl bekommt der blaue Bulli, dazu noch das Abschmieren der Vorderachse. Steuer drauf, kommen die Amerikaner auf 22,50 Dänische Kronen. Alles gut erledigt vom VW Vertragshändler Jens Petersen in Kerteminde. Die Werkstatt gibt es heute übrigens nicht mehr, dort verkauft Netto jetzt seine Waren…

Vor der USA Reise kommt die Inspektion in Dänemark

Aus der Schweiz nach Dänemark. Verbunden mit einem Besuch beim VW Händler Jens Petersen in Kerteminde
Aus der Schweiz nach Dänemark. Verbunden mit einem Besuch beim VW Händler Jens Petersen in Kerteminde
Alles schön im Bordbuch dokumentiert: Die 5000km Inspektion in Dänemark
Alles schön im Bordbuch dokumentiert: Die 5000km Inspektion in Dänemark

Die Familie Hunswick packt jetzt ihre mehr als 7 Sachen und reist weiter. Es geht zurück nach Holland, wo Double-Double verschifft werden soll. Von Rotterdam aus geht es auf die Schiffsreise bis nach über 6000km New York in Sicht kommt. Hier werden die Kennzeichen getauscht: Das alte Export-Kennzeichen verschwindet, der T2 bekommt endlich sein Nummernschild, welches ihn die nächsten Jahrzehnte begleiten wird.

Tot ziens Holland, hello USA! Double-Double reist von Rotterdam nach New York

 

Das Export-Nummernschild ist jetzt Geschichte...
Das Export-Nummernschild ist jetzt Geschichte…
...dafür bekommt der Doppelschiebetürer jetzt sein kalifornisches Stammkennzeichen.
…dafür bekommt der Doppelschiebetürer jetzt sein kalifornisches Stammkennzeichen.

Mit dem richtigen Nummernschild versehen starten die Hunwicks jetzt erneut ihre Reise. Erste Etappe nach New York ist Valley Forge Park in Pennsilvania. In dem Nationalpark wurden Schlachtfelder aus dem Unabhängigkeitskrieg besichtigt, Museen besucht und die nächste Wartung bei VW eingetragen. Seit der Dänemark-Tour wurden mehr als 2000 Meilen zurückgelegt. Das soll heute mal einer nur in Norddeutschland und den Niederlanden nachmachen…

Endlich angekommen: Der Luxus-Bulli ist in Kalifornien gelandet.

In den nächsten Jahrzenten seines Bulli-Lebens unternehmen die Hunwicks viele große und kleine Touren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Zuerst fahren noch die Eltern, Ende der 70er Jahre sitzen auch die Kinder mal am Steuer. Schließlich sind seit dem Kauf des blauen Bullis schon 10 Jahre vergangen.

1972 auf Campingtour nach Kanada. Der VW Bus rechts angeschnitten.
1972 auf Campingtour nach Kanada. Der VW Bus rechts angeschnitten.
Nur noch 30km bis nach Hause: Double-Double fährt 1979 über die Golden Gate Bridge nach San Francisco.
Nur noch 30km bis nach Hause: Double-Double fährt 1979 über die Golden Gate Bridge nach San Francisco.

 

1980 wird ausgiebig gegrillt. Mit Bus im Foothill Park.
1980 wird ausgiebig gegrillt. Mit Bus im Foothills Park.

Double-Double wird auch für kurze Ausflüge gut genutzt. Der Doppelschiebetürer mit seinem großen Schiebedach ist der ideale Familientransporter für Kinder und Barbeque-Utensilien. Gerne wird im Foothills-Park nur wenige Meilen von zu Hause gegrillt.

1980 begegnet den Hunswicks ein Lama als Anhalter auf dem Weg Richtung Sacramento bei Maine Prarie.
1980 begegnet den Hunswicks ein Lama als Anhalter auf dem Weg Richtung Sacramento bei Maine Prarie.
Pflichtprogramm in Kalifornien: Mit dem Bulli Big Sur erleben.
Pflichtprogramm in Kalifornien: Mit dem Bulli Big Sur erleben.

Man sieht, der schöne VW Bus gehört bei den Hunswicks zur Familie. Es gibt kaum ein Urlaubsfoto, wo der T2 nicht zu sehen ist. Und es scheint auch für die Kalifornier nichts schöneres zu geben, als mit Kind, Kegel und Double-Double Touren zu machen. Dabei oft ein großes Zelt, damit auch alle unterkommen.

Natürlich ist die Geschichte von unserem Luxus-Bus hier nicht zu Ende. Wie es dem Bus in den 80er und 90er Jahren ergangen ist erzähle ich hier später!

Zurück zum ersten Teil.

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