Der VW Bus T2 bekommt wieder Hinterbeine
Der VW Bus T2 bekommt wieder Hinterbeine

Der Benzintank in unserm alten italienischen Marktwagen sah nun wirklich nicht mehr so schön aus. Und da nach dem Lackieren schön viel Platz im Motorraum war, haben wir losgelegt. Die alten Spann-Haltebänder vom Tank haben wir etwas gerichtet uns saubergemacht, ansonsten waren diese noch sehr gut. Den Tank haben wir aus unserem Shop genommen, weniger Arbeit und so sind wir sicher, daß der auch von innen sauber ist.

„Neuer Tank ist drin“

Das Schutzschild vom Tank wird noch zum Lacker gebracht, dann ist das Kapitel Kraftstoffversorgung erstmal erledigt. Wieder eine Sache weniger, um die wir uns kümmern müssen. Die Vorderachse hatten wir ja bereits fertig, jetzt wird es wieder etwas aufwändiger. Die Schwerter kamen nach dem Strahlen nur zu 50% gut wieder zurück. Genaugenommen war eines noch in gutem Zustand, das andere taugte nicht mehr wirklich.

„Schwerter statt Pflugscharen“

Den frei abgewandelten Spruch aus der Bibel als Motto nehmend konnten wir ein weiteres Schwert auftreiben, daß wurde lackiert – bis auf die Endspitze. Die muß unlackiert bleiben, um eine höhere Reibung zu haben, damit alles bombenfest hält. Zu erkennen an dem scharzen Lack auf dem Bild unten. Die Stelle, wo der Hinterradantrieb sitzt, muss frei sein.

Das Gehäuse für den Hinterradantrieb
Das Gehäuse für den Hinterradantrieb

Das wird erst gegen Korrosion geschützt, wenn alles fertig montiert wurde. Hat also noch etwas Zeit. Auf der gegenüberliegenden Seite setzen wir ein neues Drehstabgummi ein. Zur einfacheren Montage schmieren wir das Gummi mit Bremszylinderpaste ein. Die greift das Material nicht an, ist daher ideal für unsere Zwecke. Mit etwas Mühe ist dann auch das geschafft, nur noch den Drehstahbdeckel festschrauben. Und alles passt, wackelt und hat Luft.

Drehstabgummis lassen sich besser montieren ....
Drehstabgummis lassen sich besser montieren ….
...wenn man sie mit Bremszylinderpaste einschmiert.
…wenn man sie mit Bremszylinderpaste einschmiert.

Schnell noch Schräglenker und Achszapfen dran, und wir haben wieder einen Punkt erledigt. Schön, wenn es voran geht. Beim nächstem Mal geht es an die hinteren Bremsen, damit wir Toni mal auf Räder stellen können. Bleibt dran! Fortsetzung folgt.

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